Michael Adam CDU
Bürgermeister
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Fasenachtsaktion der CDU Sulzbach
Annegret Kramp-Karrenbauer im Sulzbacher- Salzbrunnenhaus
Ladys Talk mit Annekret Kramp- Karrenbauer
Monika Bachmann saarländische Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Sulzbach
Grombeerbrode der CDU Neuweiler
Neujahrsmatinee der CDU Mitte im Salzbrunnenhaus
und viele mehr !

www.stadt-sulzbach.de/

VHS Sulzbach: www.vhs-sulzbach.de/

CDU Saar TV hier der Link:  www.youtube.com/cdusaartv

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Bürgerservice der Stadt Sulzbach:
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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
27.02.2017
Bericht Saarbrücker-Zeitung
An diesem Freitag startet die Volkshochschule der Stadt Sulzbach offiziell ins neue Semester.

(mh) An diesem Freitag (17. Februar) wird es um 18.30 Uhr feierlich im Salzbrunnenhaus eröffnet: das neue Semester der Volkshochschule. Zu dem, was da in Frühjahr und Sommer geboten wird, ist auch wieder ein üppiges Programmheft erschienen. Und weil's nun gerade in Richtung wärmere Jahreszeit geht, dreht sich da einiges ums Thema Bewegung. Wobei wir schon beim Tanzen sind. Latein und Standard sind im Angebot, ebenso wie Zumba und auch Salsa. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Wer es mehr mit Bühnenauftritt und Publikum hat, kann sich der Theatergruppe ,,Ü50“ annähern. Die sucht noch Mitstreiter, die Spaß am Theaterspielen haben. Es geht um kleine Stücke in Hochdeutsch und Mundart. ,,Nur keine Hemmungen. Wir freuen uns auf Sie“, schreibt die Leiterin Brigitte Thul. Gartenkeramik, Stelen und Skulpturen kann man derweil in einem Töpferkurs realisieren. Anfänger erlernen hier die Grundbegriffe, Fortgeschrittene können ihre Technik verbessern. Los geht's bereits am kommenden Dienstag, 21. Februar, (acht Termine) in der Waldschule.

Exkursionen sind im neuen Programm auch wieder zu finden. So geht es zum einen zur Bergehalde Göttelborn nebst Kohlbachweiher. Ein herrlicher Ausflug, der ein großartiges Stück saarländischer Industriekultur beinhaltet – inklusive fantastischer Ausblicke. Zudem kann man Revierförster Nils Lesch begleiten, er erklärt seinen Gästen die jahreszeiten-spezifischen Arbeiten des Saarforstes. Bei Ex-Förster Hubert Dörrenbächer und seiner Frühlingswanderung dreht sich hingegen alles um ,,Karl May und das Wasser“. Denn dieses spielt in vielen Erzählungen des Schriftstellers eine bedeutende Rolle.

Verharren wir ruhig noch ein bisschen draußen, denn mit dem ,,Naturgarten – ein Garten für Mensch und Tier“ befasst sich ein Vortrag in Power-Point-Manier. Er richtet sich an alle Leute, die der Natur mehr Platz im eigenen Grün einräumen möchten.

Einige interessante Sonderveranstaltungen findet man auch im neuen Volkshochschul-Heft. ,,Willkommen in der Welt des Kaffees“ ist eine von ihnen überschrieben. Diese Abendveranstaltung entführt die Zuhörer auf eine kleine Reise über die Kontinente. Man darf dabei seinen Gaumen schulen und erfahren, wie vielfältig Kaffee schmecken kann – inklusive Hintergrundwissen. Ein anderer Kurs befasst sich mit der Vielfalt des Tees. Dabei werden diverse Leckereien zur Verkostung angeboten. Angeboten wird auch der Besuch einer Gewürzmanufaktur in Saarbrücken. Schnuppern, probieren und Fragen stellen, all das beinhaltet die Exkursion in die Welt der Küchen-Exotik.

Überdies geht's mit der VHS dieses Jahr nach Worms mit seiner Nibelungen-Geschichte, nach Flandern, Erfurt und Leipzig im Luther-Jahr und auch wieder zum Fernsehgarten nach Mainz. Am besten, man schaut selbst mal ins neue Programm, das noch einiges mehr zu bieten hat.

Kontakt: VHS Sulzbach, Salzherrenhaus (Auf der Schmelz), Tel. (0 68 97) 508-400; E-Mail: info@vhs-sulzbach.de www.stadt-sulzbach.de
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27.02.2017
Neuweiler: Wie jedes Jahr lädt der Ortsvorstand der CDU Neuweiler zum traditionellen Heringsessen ein.
Es beginnt am 3. März ab 18 Uhr im Freizeitheim Neuweiler.Die Portion Heringe kostet nur 4,50 Euro.  Wie jedes Jahr wird Bürgermeister Michael Adam die aktuelle Politik und Neuigkeiten aus Sulzbach erläutern.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen!
Jetzt anmelden: Rudi Andres 06897- 54896
                            Edwin Petak 06897-569700


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27.02.2017
Sulzbach / Altenwald: Die CDU Altenwald-Schnappach lädt für Samstag, 4. März, um 18 Uhr, gemeinsam mit der Spielvereinigung  Eintracht Altenwald zum  Heringsessen ins Clubheim der Eintracht an der Sportanlage ein. Zu Gast ist Sozialministerin Monika Bachmann. Neben Heringen gibt es auch eine deftige Gulaschsuppe. Anmeldungen nimmt Sonja Trapp entgegen, Telefon (06897) 89613.

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25.02.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Patric Cordier
Verwaltungschefs wehren sich gegen die Pläne der Oberbürgermeisterin für ein Groß-Saarbrücken.
Die Saarbrücker Oberbürgermeisterin Charlotte Britz forderte in einem SZ-Interview, die Zahl der Landkreise auf drei zu reduzieren und die Stadt Saarbrücken deutlich zu vergrößern. „Bei sinkenden Einwohnerzahlen brauchen wir effiziente Strukturen“, sagte Britz.

Mit diesem Vorstoß trifft die SPD-Politikerin allerdings auf wenig Zustimmung. Der Sulzbacher Bürgermeister Michael Adam erteilt den in der Presse verkündeten Plänen für ein Groß-Saarbrücken erneut eine klare Absage. Die selbstständigen Kommunen des Regionalverbandes zu Stadtbezirken der Landeshauptstadt zu machen, sei nichts anderes als eine Abwertung dieser. „Was Britz mal wieder vorschlägt, ist alter Wein in neuen Schläuchen. Bereits vor Jahren hat sie diese Forderung erhoben und wiederholt sie seither ständig. Doch dadurch wird das Ganze nicht sinnvoller“, sagte der CDU-Politiker Adam, „es zeigt nur, dass die Saarbrücker Verwaltungschefin die Bedeutung des Umlandes für die Menschen total verkennt.“ Zudem seien Maßnahmen, wie die von Britz geforderte Zusammenlegung von Kommunen, ein Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung. „Ich glaube nicht, dass die Bürger der Umlandkommunen zu einem Stadtbezirk der Landeshauptstadt degradiert werden wollen“, sagte Adam, „bestes Beispiel ist hier Dudweiler. Dort sind die Folgen des Großstadtstrebens immer noch ablesbar. Die Wunden sind seit 1974 nicht verheilt.“ Seit der Stadtbezirk nur noch einen ehrenamtlichen Bezirksbürgermeister und keine eigene Verwaltung hat, seien die Klagen noch lauter geworden.

„Klar ist, dass die Kommunen leistungsstärker werden müssen. Der Personalabbau hat in den letzten Jahren zwar zu Einsparungen geführt, aber eben nicht zu Effizienzsteigerungen“, sagte Quierschieds parteiloser Bürgermeister Lutz Maurer zu den Vorschlägen von Britz, „aus diesen Gründen haben wir uns schon im letzten Jahr für eine interkommunale Zusammenarbeit mit Friedrichsthal und Sulzbach entschieden. Ein unabhängiges Beratungsunternehmen wurde von den drei Kommunen damit beauftragt, sinnvolle Vorschläge für die Kooperation zu erarbeiten. Erste Ergebnisse dazu werden wir im März dieses Jahres präsentieren.“

Quierschied kooperiere bereits mit neun anderen Kommunen in den Bereichen EDV und Datenschutz und habe das Haushaltsdefizit von 3 727 560 Euro im Jahr 2015 auf 1 774 007 Euro (2016) reduzieren können. „Ob eine so groß angelegte Lösung, wie sie jetzt von Frau Britz angeregt wurde, zielführend ist, bezweifele ich jedoch“, betonte Maurer, „allein durch das Zusammenlegen der Kommunen im Regionalverband mit Saarbrücken – immerhin der am zweithöchsten verschuldeten Stadt Deutschlands – wird kein leistungsfähiges Gebilde entstehen.“

Auch Britz' Genosse Rolf Schultheis, SPD-Bürgermeister von Friedrichsthal, hat wenig Verständnis für die Ideen der Kollegin. „Größe hat doch nichts mit Effizienz zu tun, das hat die Reform von 1974 doch gezeigt“, sagte Schultheis, „ich habe wenig Verständnis dafür, dieses Thema in dieser Situation und zu dieser Zeit anzustoßen. Ob das Saarland sich sechs Landkreise leistet oder drei, ist nicht die Entscheidung der Bürgermeister, da ist eine Studie im Auftrag. Deren Ergebnisse sollte man abwarten und dann auf breiter Basis diskutieren.“ Auch im Sinne seiner Amtskollegen machte Schultheis aber klar: „Wir wollen keine Anhängsel oder Randgebiete sein, sondern gleichwertige Partner – gerade wenn es dann um die Verteilung der Mittel geht. Die Landeshauptstadt hat gewisse Aufgaben und Pflichten, sie zu unterstützen ist richtig und in Ordnung. Aber doch nicht auf Kosten aller anderen Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.“
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25.02.2017

Neuweiler: Die Hofer Christdemokraten laden die Bevölkerung zum Eierschmieressen im Gasthaus Neuweiler Hof ein. Die Schirmherrschaft hat der stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Saar, Landtagspräsident Klaus Meiser, MdL übernommen. Die Bevölkerung ist herzlich zur Eierschmier eingeladen Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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25.02.2017
Sulzbach: Die CDU Mitte möchte die Bevölkerung wegen den wichtigen und länger andauernden Baumaßnahmen in der Sulzbachtalstraße informieren. Hierzu findet am 07.03.2017 um 18.30 Uhr ein Bürgerdialog statt, zu dem der Bürgermeister und der Geschäftsführer der Stadtwerke Sulzbach anwesend sein werden. Zur Veranstaltung lädt der CDU Ortsverband Mitte alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ins Tennis-Clubheim des TZS, Schnappacher Weg 57 ein. In der Sulzbachtalstraße werden in diesem Jahr einige positive Veränderungen geschaffen, denn von der Musikschule bis zur Kreuzung an der Klinik finden umfangreiche Sanierungsarbeiten statt. Innerhalb dieser Baumaßnahmen werden die alten Versorgungsleitungen erneuert und ein neuer Bodenbelag der Bürgersteige installiert. Auch die Fahrbahndecke soll erneuert werden. Bürgermeister Michael Adam und der Geschäftsführer der Stadtwerke Jürgen Haas werden an diesem Abend über die geplanten Maßnahmen berichten und den Fragen der Bevölkerung Rede und Antwort stehen.

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23.02.2017
Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Stefan Bohlander, Beispielbild
Sulzbach:  In Anlehnung an dessen Umgestaltungs soll auch der Sulzbach ein völlig neues Gesicht erhalten, auch in Hinblick auf den Hochwasserschutz. Auch der Lasbach verläuft nicht mehr schnurgerade.

Die Pläne zur Renaturierung des Gewässers durch die Salzstadt sollen schon bald in Angriff genommen werden.

Die grüne Lunge in der Stadtmitte gleicht derzeit eher einer Raucherlunge: Der Sulzbach im Salinenpark zwischen der Salzstadt und der Gemarkung Dudweiler ist in einem trostlosen Zustand. Schnurgerade zieht er seine Bahn, ist wegen Büschen und Hecken teilweise kaum zu sehen. In tristem Grau in Form von Betonplatten läuft er durch sein Bett, die optisch maue Uferbefestigung macht den Eindruck nicht besser. Doch bis Ende des Jahres soll sich das ändern: Der Sulzbach wird renaturiert.

Wie genau erläuterte Michael Boes am Montagabend bei einer Bürgerversammlung im Salzbrunnenhaus, der etwa 60 Bürger beiwohnten. „Es handelt sich dabei um eine ökologische Ersatzmaßnahme für die Eingriffe in Natur und Landschaft bei der Sanierung der Bergehalde Maybach“, erklärte der Projektleiter der Landschaftsagentur Plus GmbH. Die Maßnahme werde komplett von der RAG bezahlt. Konkret werde der Sulzbach zwischen der Straße Auf der Schmelz bis zur Gemarkungsgrenze Dudweiler auf einer Länge von 1,25 Kilometern renaturiert, so Michael Boes.

Im derzeitigen Bachbett werden der Ufer- und Sohleverbau entfernt und eine natürliche Sohlestruktur geschaffen. Zudem werde der Bach vom Spielplatz aus etwa 15 Meter weit in die Mitte des Parks bewegt, hinter dem jetzigen kleinen Weiher, wo sich der Bach nach Fertigstellung munter schlängeln kann. Auf Höhe des Teiches soll eine Gewässerschlinge mit einer kleinen Insel angelegt werden, zudem werden die Uferböschungen abgeflacht. Mulden im Auenbereich sorgen für Flachwasserzonen, die zur Aufwertung der Biotop-Strukturen führen, erklärt Boes.

Ältere und freistehende Einzelgehölze sowie Flächen mit großem Bewuchs bleiben erhalten. Dennoch sei es erforderlich, einige der Bäume und Gehölze zu entfernen. Dabei müsse natürlich die Rodungsfrist eingehalten werden, die am 28. Februar endet.

„Insgesamt kommt es durch die Renaturierung zu einer Aufwertung der Vegetationsstrukturen im Planungsbereich“, sagt der Referent, „das Angebot an Lebensräumen für Flora und Fauna wird deutlich vergrößert. Das trägt zur Steigerung der ökologischen Vielfalt und des Artenreichtums bei.“

Ab Mitte Mai sollen die Erdbauarbeiten in Höhe des Spielplatzes beginnen, die sich über vier bis fünf Monate erstrecken. Etwa 10 000 Kubikmeter Erde werden dann bewegt, die sich auf zirca 800 Lkw-Ladungen verteilen. Abschnittsweise wird die Renaturierung dann weiter Richtung Dudweiler gehen. In Höhe der Stadtwerke bleibt der Sulzbach hinter dem jetzigen Teich am Rand, in Höhe Liebergallshaus bis zur Gemarkungsgrenze darf er sich dann wieder durch die Landschaft schlängeln. Durch den neuen Gewässerlauf kann der Bach etwa zehn Millionen Liter Wasser aufnehmen, was gleichzeitig einen erheblichen Hochwasserschutz darstelle, so Boes.

Nach der Fertigstellung der Renaturierung soll das Ergebnis in etwa denen der Maßnahmen an der Waldparkanlage in Fischbach-Camphausen oder am Mühlenbach in Saarlouis ähneln. An den neu gestalteten Ufern sollen unter anderem 50 Solitär-Hochstämme, 800 Heister (junge und bereits zweimal verpflanzte Laubbäume) und rund 800 Uferstauden gepflanzt werden. Trittsteine zur Bachüberquerung oder für Kinder zum Spielen und Sitzsteine zum Verweilen sind ebenfalls vorgesehen. Geplant ist auch das Aufstellen von Infotafeln zu Flora und Fauna im Salinenpark.
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22.02.2017
Bericht Wochenspiegel
Sulzbach: Arbeiten in der Sulzbachtalstraße haben begonnen – Spatenstich vollzogen
Die Arbeiten in der Sulzbachstraße in Sulzbach sind gestartet. Den symbolischen Spatenstich führten die Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Haas und Frank Barbian, Bürgermeister Michael Adam und KDI-Geschäftsführer Karlheinz Christmann (von links) durch. Foto: Stadt

SULZBACH Der Spatenstich zu den Bauarbeiten in der Sulzbachtalstraße in Sulzbach wurde vollzogen. Die beiden Stadtwerke-Geschäftsführer, Jürgen Haas und Frank Bar­bian, Bürgermeister Michael Adam und KDI-Geschäftsführer Karlheinz Christmann griffen zum Spaten und gaben somit grünes Licht für das Projekt.

Die Sulzbacher Stadtwerke werden von der Straße Am Kloster bis zum Schnappacher Weg in acht Bauabschnitten neue Gas- und Wasserleitungen verlegen und zudem für jedes Haus eine eigene Zugangsmöglichkeit zum Glasfasernetz schaffen. Weiterhin wird die Straßenbeleuchtung durch Umstellung auf LED-Technik modernisiert.

Die Arbeiten beginnen in zwei Bauabschnitten und zwar von Haus Nummer 62 bis 86 und anschließend von Nummer 79 bis 87.

Rund vier Monate sind dafür kalkuliert. Danach wird die Stadt mit der Aufwertung des Rathausumfeldes beginnen. Das beinhaltet die Umgestaltung der Fahrbahn und der Gehwege in Höhe des Rathauses, den Abriss der Häuser 64 und 66 sowie die Schaffung neuer Parkflächen hinter dem Rathaus.

Während die Stadt dieses Projekt stemmt, geht natürlich die Verlegung der Stadtwerke-Leitungen weiter.
Stadt investiert 1,7 Mio. Euro - die Stadtwerke 700 000 Euro

„Es wird eine der größten Baumaßnahme der letzten Jahre“, betonte Bürgermeister Michael Adam und bezifferte die städtischen Kosten dafür auf rund 1,7 Millionen Euro.
Der Verwaltungschef sprach von einem „guten Tag für die Stadt“.
Alle Anwohner und die betroffenen Geschäftsleute bat er um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauphase.
„Wir werden versuchen, diese so gering wie möglich zu halten“, versicherte Stadtwerke-Prokurist Edgar Jacobs. So seien die Hauseingänge stets zugänglich.
Wie Jacobs weiter erklärte, werden nach Abschluss der Leitungsverlegung alle Gehwege in Kooperation mit der Stadt erneuert.
Die Stadtwerke investieren in die neuen Leitungen rund 700 000 Euro.

Und während in der ehemaligen Buchhandlung Strauß Bürgermeister Michael Adam und Edgar Jacobs etwa 70 interessierten Gästen das ganze Projekt näher erläuterten, buddelten die Männer der Baufirma bereits die ersten Löcher im Gehweg. red./jb
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16.02.2017
Herr Bürgermeister Hoffeld bringt es mit diesem Artikel genau auf den Punkt.
Die Kommunen im Saarland müssen hohe Auflagen (Sparzwänge) erfüllen, damit eine Genehmigung des Haushalts seitens der Kommunalaufsichtsbehörde (Kontrollinstanz für Städte und Gemeinden) erteilt wird.
Gleichzeitig bekommen die Städten und Gemeinden im Saarland immer höhere Kreisumlagen zur Last gelegt, die sie nicht beeinflussen können und somit in enorme Schwierigkeiten bringen.
Die Kreise begründen die steigenden Umlagen immer mit der Erfüllung gesetzlicher Aufgaben.
Hier ist anzumerken, dass auch die Kommunen zur Erfüllung gesetzlicher Aufgaben verpflichtet sind (z. B. Meldeamt, Standesamt, Bauaufsicht, Ordnungspolizei etc.).
Kontrollinstanz für Landkreise? Nicht vorhanden.
Das jetzige System muss dringend reformiert werden.

Jonas Bronder, Sulzbach

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16.02.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
SULZBACH: Der obere Teil der Bahnhofstraße soll neu gestaltet werden. Darin waren sich am Mittwochabend alle Fraktionen des Stadtrates einig. Und so folgten die Kommunalpolitiker einstimmig einem Vorschlag der Stadtverwaltung, die diesen in einer Tischvorlage als Ergänzung zur Tagesordnung nachgeschoben hatte. Das Geld für die Verschönerung kommt von Saar-Innenministerium. Das Land will die Sanierung maroder Straßen in den 52 Städten und Gemeinden mit 20 Millionen Euro unterstützen. Mit dem Geld könnten insgesamt 200 Kilometer Straße instand gesetzt werden, so jüngst Innenminister Klaus Bouillon (die SZ berichtete mehrfach).

Nach Sulzbach fließen 255 003 Euro aus dem Fördertopf. Wie Bürgermeister Michael Adam vortrug, sollen die genannten Mittel größtenteils zum Ausbau der oberen Bahnhofstraße (gemäß dem begonnenen Ausbau der Vopeliusstraße und des Kreuzungsbereiches Vopelius-/Bahnhofstraße) genutzt werden. Die Kosten dafür wurden grob auf 175 000 Euro beziffert. Mit der Summe soll der „Eingangscharakter zur Stadt“ (Adam) verschönert werden, eventuell solle eine Art Ruhezone entstehen. Details sollten zunächst dem Bauausschuss vorgestellt werden. Bernd Schlachter, Vorsitzender der Fraktion der Freien Wähler (FW), legte das Augenmerk von Verwaltung und Rat auf die Notwendigkeit von Parkplätzen für Anwohner in diesem Bereich. Es komme „leider häufig vor“ (Schlachter), dass sogar Garagen dort zugeparkt würden.

Die verbleibenden rund 80 000 Euro sollen genutzt werden, um den Weg vom Sulzbacher Friedhof zum Schützenhaus neu zu asphaltieren. Auch dieser Vorschlag fand die ungeteilte Zustimmung der Ratsmitglieder; diene das doch der Sicherheit der Friedhofsbesucher und der Spaziergänger zum Schützenhaus.

Des Weiteren stimmte der Stadtrat zu, schnellst möglich den Auftrag für Asphaltarbeiten an Gemeindestraßen und Gehwegen zu vergeben. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 200 000 Euro, wie es in der Tischvorlage der Verwaltung heißt. Eine frühe Auftragsvergabe sichere der Stadt sowohl eine zeitnahe Ausführung der Arbeiten und die „günstigen Preise der Vorjahre“ (Vorlage). Hierbei solle auch die verschobene Deckenerneuerung der Ritterstraße ausgeführt werden.
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13.02.2017
Das, was wir vom Kandidat Schulz bislang gehört haben, verspricht nichts Gutes ? und das sagen wir sehr deutlich.
09.02.2017
Neugierig bleiben, offen für Innovation, damit Deutschland wettbewerbsfähig bleibt, davon ist Julia Klöckner überzeugt. Was ihr beim #Zukunftstreffen von #CDU und #CSU noch am Herzen lag, schildert die stellvertretende Parteivorsitzende aus Rheinland-Pfalz im Video.
09.02.2017
Um ein Miteinander auf dem Boden unserer Rechtsordnung geht es, nicht um ein Nebeneinander, ist Gerda Hasselfeldt überzeugt. Dass der Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe im Bundestag auch das Thema Sicherheit am Herzen liegt, erzählt sie beim #Zukunftstreffen von #CDU und #CSU.
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