Michael Adam CDU
Bürgermeister
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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
21.01.2018
Bericht Wochenspiegel
Sulzbach/ Altenwald: Erster Spatenstich für den Einkaufsmarkt am Altenwalder Markplatz vollzogen

SULZBACH Das langjährige Planungsprojekt der Umgestaltung des Altenwalder Marktplatzes nimmt nun Konturen an.
Mit dem ersten Spatenstich für den Netto-Einkaufsmarkt ist das Ziel in greifbare Nähe gerückt. Mit tatkräftiger Unterstützung durch die Stadt Sulzbach liegt seit Mitte Dezember 2017 die Baugenehmigung zur Errichtung eines Netto-Lebensmittelmarktes auf dem Marktplatz in Altenwald vor. Damit die Nahversorgung des Stadtteils schnellstmöglich erfolgen kann, wird nun auch zeitnah mit den Baumaßnahmen begonnen.
Die Bauzeit von voraussichtlich knapp einem Jahr gliedert sich in zwei Abschnitte. Der erste umfasst die Erd- und Gründungsmaßnahmen sowie die anschließende Errichtung des Marktes. Der zweite Bauabschnitt beinhaltet die Erstellung der Außenanlage mit Parkplätzen und Zufahrten.
Bauherr der Maßnahme ist die Gesellschaft GVG Fachmärkte mit Sitz in Völklingen. Bürgermeister Michael Adam dankte beim Spatenstich ausdrücklich Steffen Banuat, dem Bauamtsleiter der Stadt Sulzbach, der über die letzten elf Jahre das Projekt der Nahversorgung in Altenwald mit begleitete.
Langer Weg zur Realisierung
„Es war ein sehr, sehr harten Weg, der viel Engagement erforderte“, so Bürgermeister Michael Adam. Auch dankte Adam dem Chef des Friedrichsthaler Entsorgungsunternehmens Josef Paulus, der im hinteren Marktbereich ein Grundstück verkaufte und so entscheidend mit den Weg frei machte für die Umgestaltung der Altenwalder Ortsmitte.
1 400 Quadratmeter ­Verkaufsfläche mit Backshop

Im Beisein von Einkaufsmarkt-Investor Franz-Josef Reiner (GVG Fachmärkte GmbH & Co.KG) sowie Clemens Dahlem (AP Projektentwicklung GmbH & Co. KG) führte Bürgermeister Michael Adam dann den ersten Spatenstich durch. Der neue Markt wird eine Fläche von 1 400 Quadratmetern haben inklusive eines Backshops. Die vor dem Kreisverkehr stehende Imbissbude soll erhalten bleiben – allerdings an anderer Stelle auf dem Areal.
Für Kunden sollen nach der Fertigstellung des kompletten Bereichs 75 PKW-Stellplätze zur Verfügung stehen. eb
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20.01.2018
Neuweiler: Die CDU Neuweiler veranstaltet auch in diesem Jahr wieder ein Heringsessen im Freizeitheim Neuweiler. Am Freitag, dem 16. Februar gibt es ab 18 Uhr Heringe mit Pellkartoffeln für 4,50 EUR. Nachdem die Veranstaltung des Ortsverbandes im vergangenen Jahr großen Anklang fand, soll sie zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Hofer Christdemokraten werden. Der Ortsvorsitzende Uwe Frank freut sich mit den Vorstands- und Fraktionsmitgliedern auf die Gelegenheit zum Austausch in gemütlicher Runde.
Anmeldungen sollten bis 11.02.2018erfolgen bei:

Karlheinz Schulien                 06897/9129483

Rudi Andres                           06897/54896
oder
uwe.frank@cdu-neuweiler.de
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16.01.2018
Neuweiler:Zwischen den Jahren fand wieder das traditionelle Grombeerbrode der Hofer Christdemokraten statt. Obwohl das Wetter den Besuchern diesmal viel abverlangte konnte der Ortsvorsitzende der CDU Neuweiler, Uwe Frank, neben den Vertretern des Seniorenheims St. Anna, auf deren Gelände der Grombeerbrode seit vielen Jahren stattfindet auch den CDU-Kreisvorsitzenden, Bürgermeister Michael Adam und viele Vertreter aus Kommunalpolitik und Vereinsleben begrüßen.
„Im vergangenen Jahr standen die Wahlen zum Landtag und zum Bundestag im Mittelpunkt unserer Arbeit. Nun erwarten wir wie alle Wähler, dass es gelingt eine stabile Regierung zu bilden,“ sagt Uwe Frank mit Blick auf die laufenden Sondierungsgespräche in Berlin. Er hoffe für die Bürger aber auch für die vielen Helfer der Union, bei denen er sich an dieser Stelle für ihren Einsatz bedankte, dass das Jahr 2018 ein Jahr ohne Wahlen bleibt, denn 2019 liege bereits wieder die Kommunalwahl vor uns.
Michael Adam nutzte die Gelegenheit sich bei den Vereinsvertretern für ihre Arbeit im abgelaufenen Jahr zu bedanken. Das Engagement der Ehrenamtlichen sei nicht zu ersetzen und auch eine wichtige Ergänzung städtischer Maßnahmen. Hier nannte er beispielhaft die Hofer Buwe, die den Bolzplatz wieder hergerichtet haben und damit Gemeinsinn bewiesen und diese schöne Spielstätte nach Jahren als Brache wieder nutzbar machten.
Bürger und Unionsvertreter ließen den Abend in gemütlicher Runde ausklingen.
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13.01.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
Sulzbach. Stadtrat verabschiedet Stellungnahme zum Grubenwasser. Umfeld der Förderanlagen und Ansprechpartner im Fokus.

Es war ein aktueller Anlass, der eine Sitzung des Stadtrates am vorigen Donnerstagabend ab 19 Uhr nötig machte. Galt es doch unter dem (abgesehen von „Mitteilungen und Anfragen“) einzigen Tagesordnungspunkt, die Stellungnahme der Stadt zu erörtern zum geplanten Grubenwasseranstieg im Saarland. Wer nun dachte, das würde eine langweilige Sitzung, weil die Stadt sich den schon bekannten Darlegungen mehr oder weniger anschließen werde, der hatte sich geirrt. Denn sowohl Bürgermeister Michael Adam als auch Steffen Banuat, Leiter des Amtes für Bauen und Umwelt, warteten mit zwei neuen Aspekten auf.


Zum einen forderte Adam (genauso wie ein paar Stunden zuvor im Saar-Landtag bei einer Sitzung des sogenannten Grubenausschusses) einen eigenen Ansprechpartner (Ombudsmann) für Bürger, Kommunen und Entscheidungsträger. Dort solle man sich hinwenden können mit Fragen und Anregungen, ohne großen Umweg und ohne von einer Stelle zur nächsten weitergereicht zu werden.

Wörtlich heißt es in der vom Stadtrat später einstimmig verabschiedeten Stellungnahme der Stadt Sulzbach an das zuständige Bergamt Saarbrücken: „Zur direkten Klärung von Fragen von Bürgern und betroffenen Behörden oder Unternehmen (insbesondere aus der Versorgungswirtschaft) ist zumindest für die Zeit des Grubenwasseranstiegs eine Anlaufstelle im Saarland zu schaffen, an die sich Betroffene direkt wenden können. Über diese Stelle können dann Ergebnisse der diversen Monitorings direkt mit Behörden und beispielsweise Wasserversorgungsunternehmen ausgetauscht werden. Dabei wird die Möglichkeit des persönlichen Kontakts auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit fördern. Die Anlaufstelle soll dann gegebenenfalls auch Ansprechpartner für Schadensregulierungen sein.“

Adam will den Vorschlag eines direkten Ansprechpartners auch verstanden wissen als Ausdruck von Bürgernähe, wie er in der Sitzung erklärte.

Und diese Nähe könnten die Beschäftigten in den Kommunen nicht leisten - sowohl aus Zeitmangel als auch aus Mangel an Fachwissen bei diesem sehr komplexen Thema. Zumal die Kommune selbst ja keine Entscheidungsbefugnis hat. Das unterstrich später auch Dietmar Holzapfel von den Freien Wählern, der darauf hinwies, dass das Bergamt und damit das saarländische Wirtschaftsministerium die RAG-Pläne zum Grubenwasseranstieg zu prüfen und darüber zu entscheiden hat.

Für die CDU-Fraktion hob Jochen Wagner die Einrichtung eines Ansprechpartners in der Begründung zur Zustimmung seiner Fraktion besonders hervor.

Auch die SPD-Fraktion stimmte zu, Frank Mayer formulierte aber starke Bedenken: „Ich habe Angst und ein schlechtes Bauchgefühl, wir sind gegen den Grubenwasseranstieg.“ Die Stellungnahme und die Arbeit dafür wurden anschließend auch von den übrigen Kommunalpolitikern gelobt.

Zumal Banuat einen weiteren neuen Aspekt vorstellte: die Sicherheitspfeiler. So steht wörtlich in dem Papier ans Bergamt: „Zum Schutz zum Beispiel von Tagesanlagen des Steinkohlebergbaus wurden bekanntlich Sicherheitspfeiler vom Abbau ausgespart. Diese Bereiche liegen oft in unmittelbarer Ortslage. Leitungen und Rohre aller Art verlaufen zwischen den Schutzpfeilerbereichen (zum Beispiel Tagesanlagen der ehemaligen Mellinschächte) und direkt benachbarten ehemaligen Abbaubereichen. Daraus sind bei unterschiedlichen Hebungsvoraussetzungen besondere Gefahrenzonen für Leitungsbrüche zu erwarten. Es wird für erforderlich gehalten, diese Zonen zu ermitteln und die Leitungsträger diesbezüglich einzuweisen sowie dazu geeignete verstärkte Überwachungsszenarien zu entwickeln, zu konkretisieren und zu finanzieren.“

Für die Linken-Fraktion verwies Monique Broquard auf die ausführlichen Stellungnahmen der Fachverbände. Und gerade, weil es schon zahlreiche Stellungnahmen gebe, die sich solchen Fragen, wie Wasserqualität, Auswirkungen auf den Obst- und Gemüseabau in möglichen Überflutungsgebieten oder Methgas-Ausströmung, widmen, verzichtet die Stadt in ihrer Stellungnahme auf die Wiederholung dieser.

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11.01.2018
Bericht Saarbrücker-Zeitung von Michael Jungmann
Berlin. Saar-Regierungschefin auf dem Weg zu Sondierungsgesprächen in Berlin im Dienstwagen verunglückt – Fahrer und zwei Personenschützer ebenfalls verletzt.

Nach einem schweren Unfall in ihrem Dienstwagen, einem dunklen 7er BMW, auf der Bundesautobahn 10 (Berliner Ring) wird die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in der Ernst-von-Bergmann-Klinik in Potsdam derzeit behandelt. Sie meldete sich um die Mittagszeit selbst aus der Klinik über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Nach dem Autounfall am frühen Morgen geht es meinen Kollegen und mir den Umständen entsprechend gut. Derzeit laufen weitere medizinische Untersuchungen. Ich hoffe, das Krankenhaus morgen verlassen zu können. Ich muss zur Beobachtung eine Nacht bleiben. Ich danke allen herzlich für die Genesungswünsche.“

Nach Angaben der Saarbrücker Staatskanzlei wurde die Regierungschefin und CDU-Landesvorsitzende bei dem Unfall leicht verletzt. Auch ihr Fahrer und zwei Personenschützer, Kriminalbeamte des Landespolizeipräsidiums, erlitten leichte Verletzungen. Die drei Begleiter sind 49, 54 und 58 Jahre alt.

Der Dienstwagen der Ministerpräsidentin fuhr nach ersten Polizeimeldungen am frühen Donnerstagmorgen um 4.22 Uhr zwischen den Autobahnanschlussstellen Ferch und Michendorf, etwa 90 Kilometer vor Berlin aus bislang ungeklärter Ursache auf einen LKW auf. Der Unfallort soll, so heißt es, in einem Baustellenbereich liegen. Die Ermittlungen der brandenburgischen Polizei dauern an. Das Regierungsfahrzeug wurde schwer beschädigt, war nach Polizeiangaben nicht mehr fahrbereit.

Kramp-Karrenbauer war auf dem Weg zu den Sondierungsgesprächen zwischen CDU und SPD in der Bundeshauptstadt. Erst am Mittwoch war sie von Berlin zurück ins Saarland gekommen. In der Saarbrücker Saarlandhalle hatte sie am Abend etwa mehr als 1500 Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang begrüßt. Offenbar machte sich die 55 Jahre alte CDU-Politikerin aus Püttlingen mit ihrer Begleitung unmittelbar von diesem Termin nach 23 Uhr auf die Fahrt ins etwa 700 Kilometer entfernte Berlin.

In ihrer Ansprache beim Neujahrsempfang hatte Kramp-Karrenbauer, die als Vertraute von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gilt, auf den anhaltenden Terminstress in Zusammenhang mit den laufenden Sondierungsgesprächen zur Bildung einer neuen Bundesregierung verwiesen. Sie sagte wörtlich: „Die Irrungen und Wirrungen der Berliner Regierungsfindung haben einer Reihe von Ministerpräsidenten doch einen gewissen Strich durch die Terminplanung gemacht.“
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11.01.2018
Im Rahmen des Neujahrsempfangs der CDU-Fraktion im Regionalverband ist es seit über zwei Jahrzehnten eine traditionelle Praxis ehrenamtlich Engagierte
auszuzeichnen. Manfred Maurer, heutiger erster ehrenamtlicher Beigeordneter im Regionalverband Saarbrücken, hat seit Anfang an die Aufgabe übernommen die Attribute der zu Ehrenden in kurzweiliger Form vorzutragen, so auch beim diesjährigen Neujahrsempfang, wo insbesondere das Engagement für Jugend gefragt war. Insgesamt sei es wichtig, so Manfred Maurer die „kleinen Helden des Alltags“ einmal ins Rampenlicht zu stellen, denn ohne die vielen Ehrenamtlichen wäre unsere Gesellschaft ein gutes Stück ärmer. Unter den 13 geehrten war auch Uwe Baumann, der sich beim FC Hühnerfeld und beim FC Türkym in der Jugendarbeit vorbildlich eingebracht hat, so Manfred Maurer in seiner Kurzlaudatio.
Seit 1979 bringt er sich mit Herzblut für die Jugendtrainings ein, trainiert von den Minis bis zu den Aktiven und kümmert sich auch um viele Spielbegegnungen. Darüber hinaus ist er mit seiner Frau Magdalena hilfreich um seine Schützlinge bei schulischen Defiziten zu stärken, was eine gute Bindung zum Verein erzeugt. „Herr Uwe Baumann, so Manfred Maurer, hat erheblich dazu beigetragen das soziale Verhalten der Kinder und Jugendlichen zu fördern, hat damit die Integration gefördert und eine vorbildliche Vereinsarbeit geleistet“. Er wurde deshalb im Neujahrsempfang vom Minister für Finanzen, Europa und Justiz, Stephan Toscani ausgezeichnet.
Auf dem Bild fanden sich spontan viele Gratulanten aus Sulzbach ein, die neben dem Mitglied in der Regionalversammlung Uwe Munkelt und BM Michael Adam gerne gratulierten.
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06.01.2018
Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Michèle Hartmann,
Sulzbach. Sulzbacher Kommunalpolitiker nehmen sich des Themas Grubenwasseranstieg in einer weiteren Sitzung an.

Niemand kann exakt voraussagen, ob und gegebenenfalls was er  anzurichten vermag: der Anstieg des Grubenwassers. Dieses Szenario ist vom  Bergbaukonzern  RAG  gewünscht, der Antrag beim Oberbergamt ist längst eingereicht. Bis 15. Januar kann jeder Bürger, der durch das Vorhaben betroffen sein könnte, Bedenken bei besagtem Amt vorbringen (wir berichteten mehrfach).
In der letzten Sitzung des Sulzbacher Stadtrates war der Grubenwasser-Anstieg auch eines der mit Interesse verfolgten Themen. Dazu Stellung nahm Steffen Banuat, Leiter des Bauamtes. Er stellte voran, dass das Thema sehr komplex ist. Und man profunder Kenner dessen sein müsse, was sich im Untergrund abspielt, um die Materie gänzlich zu verstehen.  So allmählich habe man sich durchgearbeitet durch eine Reihe von Stellungnahmen, die bisher vorlägen. Bedenken äußerte Banuat  in Bezug auf möglicherweise zu erwartende, nicht gleichmäßige Hebungen - und zwar in Hinblick auf Gebäudeschäden. 5000 Gebäude gebe es auf Sulzbacher Bann, einige davon im Besitz der Stadt, gab der Bauamtsleiter zu bedenken. Viele Privatleute hätten seinerzeit auf Bergschadensersatz verzichtet, diesbezüglich verlange die Stadt Sulzbach von der RAG eine klare Stellungnahme, ob und wie künftig auftretende Schäden beglichen werden.

Bürgermeister Michael Adam meinte, dass es zum einen nicht sinnvoll sei, Ängste hinsichtlich des Themas Grubenflutung zu schüren. Zum anderen wies er deutlich darauf hin, dass das Saar-Wirtschaftsministerium, dem das Oberbergamt in Reden unterstellt ist, dem Ansinnen des RAG-Konzern niemals stattgeben werde, wenn Gefahr für Leib und Leben zu erwarten sei.

Klartext hatte neulich noch die Stadt Friedrichsthal gesprochen (SZ vom 9./10. Dezember). Die Verwaltungsspitze und der Stadtrat machten aufgrund eines hydrogeologischen Gutachtens  (Prof. Dr. Jürgen Wagner) massiver Bedenken gegen den geplanten Grubenwasseranstieg geltend.

In dem Gutachten wird insbesondere hinsichtlich der Trinkwassergewinnung von „Querstörungen und Klüften“ im Scheidtertal, deren Beschaffenheit und Verlauf nicht bekannt sind, gesprochen. Das Störungssystem könnte womöglich verunreinigtes Wasser in das wichtige Wassergewinnungsgebiet führen. Mit Blick auf die Trinkwasserversorgung ist auch Friedrichsthal unmittelbar betroffen und allein aus diesem Grund schon gegen die von der RAG beantragte Maßnahme.

Auch der Gemeinderat von Quierschied  hat sich eindeutig gegen den geplanten Grubenwasseranstieg ausgesprochen.

Der SZ liegt nun auch die gemeinsame Stellungnahme des Verbandes der Energie- und Wasserwirtschaft  des Saarlandes (VEW Saar), des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) Saar sowie des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW), Landesgruppe Saarland vor. Sie haben das Oberbergamt angeschrieben  mit unter anderem folgender Stellungnahme:

Man habe zunächst davon ausgehen können, dass (...) „eine Verunreinigung des für Trinkwasser-Zwecke genutzten Grundwassers durch Grubenwasser völlig ausgeschlossen werden kann“. Nach dem nun vorliegenden hydrogeologischen Gutachten von Professor Wagner sei das  aber nicht mehr der Fall.

Insbesondere halte der Gutachter „Beeinflussungen der Brunnenreihe im unteren Scheidtertal und benachbarten Gewinnungsgebieten (mehrere Dutzend Brunnen) für nicht gänzlich ausgeschlossen.“

Die drei genannten Verbände vertreten Mitgliedsunternehmen, die im  Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge tätig sind. Dazu gehören auch die Stadtwerke Sulzbach.
Die Stadtwerke schließen sich den Ausführungen ans Oberbergamt vollumfänglich an.
Der Sulzbacher Stadtrat hat das Thema „Grubenwasseranstieg auf -320 m NN“ schon am kommenden Donnerstag, 11. Januar, wieder auf der Tagesordnung. Der öffentliche Teil der Sitzung im Rathaus beginnt um 19 Uhr.
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05.01.2018
SULZBACH: Der Amtsinhaber und Vorsitzende des CDU Stadtverbandes, Bürgermeister Michael Adam, wird erneut als Kandidat der CDU für die Bürgermeisterwahl im Jahr 2019 antreten. Am Donnerstagsabend nominierte auch der CDU Ortsverband Neuweiler den 49-Jährigen einstimmig zum Kandidaten für die Wahlen im Mai 2019. Zuvor hatten bereits der CDU-Stadtverband sowie die Ortsverbände Altenwald-Schnappach, Hühnerfeld-Brefeld und Sulzbach Adam einstimmig nominiert. Seit Oktober 2010 steht der Neuweiler Kommunalpolitiker an der Spitze der Sulzbacher Stadtverwaltung.

„In seiner bisherigen Amtszeit hat Michael Adam zahlreiche Verbesserungen und Erfolge in und für die Stadt erreicht“, erklärten übereinstimmend die Ortsverbands-Vorsitzenden Renate-Schiel Kallenbrunnen, Jürgen Haas, Jochen Wagner und Uwe Frank. Als Beispiele nannten sie den Bau der Turnhalle an der Mellinschule, die gelungene Sanierung des Sportzentrums mit Hallenbad und Sporthalle und den begonnenen Umbau der Stadtmitte. Auch der konsequente Ausbau der Kindertagesstätte in Neuweiler sei Adam ein Herzensanliegen. Dank seiner guten Kontakte zur Landesregierung sei es dem Verwaltungschef gelungen, zahlreiche Fördergelder für Sulzbach zu bekommen.
„Unter der Amtsführung von Michael Adam hat sich unsere Stadt positiv entwickelt.“, so die Ortsvorsitzenden und bescheinigten ihm Durchsetzungsfähigkeit, Hartnäckigkeit und Gewissenhaftigkeit. "Ich will auch in Zukunft meine erfolgreiche Arbeit als Bürgermeister der Stadt Sulzbach weiterführen, deshalb freue ich mich über die Nominierung und das große Vertrauen, das mir die CDU-Mitglieder entgegengebracht haben", so Bürgermeister Michael Adam. Er betonte: „Ziel unseres Handelns ist weiterhin ein starkes und zukunftsfähiges, aber auch liebens- und lebenswertes Sulzbach sein, wofür ich mich einsetzen werde.“ Diesen eingeschlagenen Weg wolle er gerne weiter fortsetzen. Die Wahl durch die Partei erfolgt in einer Mitgliederversammlung am 6. Februar 2018.
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01.01.2018

Sulzbach: Das Jahr 2017 neigt sich seinem Ende zu und die Sulzbacher Christdemokraten wünschen allen Bürgern und Bürgerinnen eine gesegnete Weihnacht und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Das Jahr 2018 wird uns allen neue Aufgaben stellen und Veränderungen bringen, packen wir es an. Am 7. Januar lädt die CDU Sulzbach Mitte zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang ins Salzbrunnenhaus ein, um bei Sekt und einem kräftigen Imbiss das neue Jahr gebührend anzugehen. Um 11:00 Uhr begrüßt der Vorsitzende Jochen Wagner und sein Vorstand die Gäste. Als Ehrengäste sind Bürgermeister Michael Adam und Norbert Rupp, der Landespolizeipräsident des Saarlandes geladen. Die Beiden werden speziell das Sicherheitskonzept für Sulzbach vorstellen und stehen gerne für Fragen bereit. Zur musikalischen Unterhaltung kommt die Gruppe New Start und wird sicherlich zum gelungenen Ablauf des Morgens beitragen. Eine andere Anordnung der Sitzplätze soll für gemütlichere Atmosphäre sorgen und Jochen Wagner und sein Team freuen sich auf zahlreiche interessierte Gäste und anregende Gespräche.

 

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01.01.2018
Die Delegation vor dem Imageträger auf Rädern. FOTO: Elmar Müller / Stadt Sulzbach
Sulzbach. Er ist das neue „Flaggschiff“ der Flotte der Firma Wobido. Jeder der Fahrer möchte am liebsten nur noch mit diesem Bus fahren.

Seit ein paar Tagen ist der weiße Bus der Linie 132 – sie führt von Sulzbach über Hühnerfeld und Brefeld nach Quierschied, Fischbach über Camphausen und Dudweiler wieder nach Sulzbach zurück - mit den drei Motiven der neuen Sulzbacher Imagekampagne unterwegs. „Wir haben über die Fahrer bisher nur positive Rückmeldungen bekommen“, berichtete jetzt Firmenchef Robert Wobido bei der offiziellen Inbetriebnahme. Dazu waren neben Bürgermeister Michael Adam und Heike Kneller-Luck, sie ist als Leiterin der Abteilung Zukunft in der Verwaltung mit der Umsetzung der Imagekampagne betraut, auch einige Ratsmitglieder gekommen. Adam bezeichnete den Bus als Schmuckstück und zeigte sich erfreut, dass die Imagekampagne nun auch in die weitere Region transportiert werde, wie die Stadtpressestelle mitteilt.

Er ist das neue „Flaggschiff“ der Flotte der Firma Wobido. Jeder der Fahrer möchte am liebsten nur noch mit diesem Bus fahren. Seit ein paar Tagen ist der weiße Bus der Linie 132 – sie führt von Sulzbach über Hühnerfeld und Brefeld nach Quierschied, Fischbach über Camphausen und Dudweiler wieder nach Sulzbach zurück - mit den drei Motiven der neuen Sulzbacher Imagekampagne unterwegs. „Wir haben über die Fahrer bisher nur positive Rückmeldungen bekommen“, berichtete jetzt Firmenchef Robert Wobido bei der offiziellen Inbetriebnahme. Dazu waren neben Bürgermeister Michael Adam und Heike Kneller-Luck, sie ist als Leiterin der Abteilung Zukunft in der Verwaltung mit der Umsetzung der Imagekampagne betraut, auch einige Ratsmitglieder gekommen.  Adam bezeichnete den Bus als Schmuckstück und zeigte sich erfreut, dass die Imagekampagne nun auch in die weitere Region transportiert werde, wie die Stadtpressestelle mitteilt.


Die Buswerbung ist Teil der Imagekampagne der Stadt, die von den Freien Wählern angeregt wurde. Im Juni entschied sich der Ausschuss für Finanzen und allgemeine Angelegenheiten des Stadtrates für die Variante der Saarbrücker Werbeagentur HDW. Der Slogan „Wir sind das Salz…“ überzeugte die Ausschuss-Mitglieder.

Mit diesem Slogan (die Werbefachleute nennen das Claim) sollen vor allem Menschen von außerhalb der Salzstadt auf Sulzbach aufmerksam gemacht werden. Aber auch die Sulzbacher selbst sollen ein positives Selbstwertgefühl über diesen „Claim“ erlangen.

Der Bus mit den drei Motiven, die sich auf die Themen Musik, Kunst und Kultur beziehen, fährt vorerst zwei Jahre, so die Angaben abschließend.



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12.01.2018
Nach ?intensiven und tiefgehenden Verhandlungen? haben sich CDU, CSU und SPD am 12. Januar 2018 auf ein Sondierungspapier geeinigt, auf dessen Grundlage Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer stabilen Regierung geführt werden sollen. Bei der Vorstellung der Sondierungsergebnisse betonte die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit den Vereinbarungen seien die Voraussetzungen geschaffen worden, auch in 10 bis 15 Jahren in Deutschland gut leben zu können. Es gehe um umfassende soziale Sicherheit und Zukunftsinvestitionen in das Land und besonders die Familien und Kinder. Angela Merkel sprach von einem "Papier des Gebens und des Nehmens, wie es sein muss, das dann für unsere Gesellschaft einen breiten Bogen aufspannt.? Die CDU-Verhandlungsgruppe habe das Verhandlungsergebnis, das auf einer breiten Basis stünde und an dem viele mitgewirkt hätten, einstimmig gebilligt. Der Vorsitzende der CSU, Horst Seehofer, betonte, er sei mit dem Ergebnis "hochzufrieden". Grundhaltung sei gewesen, Verbesserungen für den Menschen "von der Kita bis zum Pflegeheim" zu erreichen. Der Parteivorstand der CSU werde am kommenden Montag über die Aufnahme von Koalitionsgesprächen entscheiden. Der Vorsitzende der SPD, Martin Schulz, erklärte, dass die SPD-Führung ihrem Parteitag einstimmig empfehlen werde, mit der CDU und der CSU Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung aufzunehmen. Mehr zu den Sondierungen auf cdu.de/sondierung
11.01.2018
Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet mit schwierigen Verhandlungen in der letzten Sondierungsrunde über eine neue große Koalition. ?Es liegen noch große Brocken auf dem Weg, die aus dem Weg geräumt werden müssen?, sagte sie am Donnerstag vor den Gesprächen mit CSU und SPD in Berlin. ?Insofern wird es ein harter Tag werden.? Die CDU werde ?alles einbringen an Konstruktivität?, betonte Merkel. Aber am Ende müsse man auch eine richtige Politik beschließen. ?Ich gehe auch mit großer Energie in diesen Tag. Die Menschen erwarten auch, dass wir Lösungen finden, und in diesem Geiste werde ich heute arbeiten?, bekräftigte Merkel zum Abschluss ihres Statements vor der SPD-Parteizentrale.
10.01.2018
?Morgen ist der Zieleinlauf, wir sind nur auf der Zielgeraden? , erklärte Unionsfraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer am Abend des vierten Verhandlungstages. Nach der Arbeit und Diskussion in den einzelnen Fachgruppen ist es nun die Aufgabe, die verschiedenen Punkte zusammen zu bringen. Dabei geht es auch um die Finanzierbarkeit der einzelnen Anliegen. ?Letztlich wollen alle hier sondierenden Parteien an einer soliden Haushaltspolitik festhalten?, betonte Michael Grosse-Brömer im Konrad-Adenauer-Haus. Es gehe eben auch um Herzensanliegen, für die die verschiedenen Parteien gewählt worden seien. Deshalb stünden noch harte Verhandlungen bevor. Aber Michael Grosse-Brömer ist zuversichtlich, ?dass wir das schaffen können?. CDU, CSU und SPD hätten nicht nur Verantwortung für die Parteien, sondern vor allem für das Land. Mehr zu den Sondierungen zwischen CDU/ CSU und SPD auf cdu.de/sondierung
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